Interdisziplinär und prominent besetzt: die FERCHAU-Jury
So interdisziplinär und einzigartig wie der FERCHAU-Wettbewerb ART OF ENGINEERING selbst, ist auch die Besetzung der Jury. Für die Beurteilung der eingereichten Arbeiten im Spannungsfeld zwischen Kunst und Technik konnten wir hochkarätige Repräsentanten des musealen Bereichs und des Hochschulbereiches, aus Institutionen und Organisationen sowie aus Forschung und Wirtschaft gewinnen. Stellvertretend für die insgesamt alle Juroren stellen wir Ihnen hier einige Mitglieder des Gremiums persönlich vor:
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Prof. Heinz-Jürgen KristahnFakultät Bildende Kunst, Universität der Künste, Berlin Nur wer gegen den Strom (S WARMING) schwimmt, kommt zur Quelle. Ich erwarte sehr differenzierte Lösungen aus der Bildenden Kunst, sowie aus der prozessorientierten angewandten Gestaltung und dem ENGINEERING . |
Prof. Dr. Patrick HoyerForschungsplanung der Fraunhofer Gesellschaft e.V., München |
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Prof. Dr. Ulrich SchneiderDirektor des Museums für Angewande Kunst Frankfurt Swarming - Dieser Oberbegriff für kollektive Mobilität ist in aller Munde. Und wer zur Biennale in Venedig war, wird die Swarmerwelle erlebt haben, die sich längs einer ausgetretenen Magistrale von Piazzale Roma in Richtung San Marco und zu den Giardini gewälzt hat. Swarmer sieht man auch in Paris, wo sich Tag für Tag eine vieltausendköpfige Menschenschar vor die Mona Lisa schiebt, durch das Phothandy schaut und wieder geht. |
Prof. Dr. Dirk BöndelDirektor des Deutschen Technikmuseums (Stiftung Deutsches Technikmuseum), Berlin Die Vernetzung von Menschen und technischen Systemen ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die Synergieeffekte, die sich hierdurch ergeben, haben unsere Vorstellung von Kommunikation, Mobilität und Versorgung entscheidend verändert - ein Prozess, der sich in den kommenden Jahrzehnten weiter fortsetzen wird. Ich freue mich deshalb auf viele kreative und innovative Wettbewerbsbeiträge zum diesjährigen Thema "SWARMING". |
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Prof. Dr. Frithjof KlasenDirektor des Instituts für Automation & Industrial IT der Fachhochschule Köln Die spannendsten Dinge im Leben sind die Schnittstellen zwischen bekannten Bereichen – dort passiert etwas Neues. Das Zusammentreffen von Kunst und Technik vereint unterschiedliche Perspektiven und Ziele. Ich bin auf Beiträge gespannt, die die Wertmaßstäbe beider Bereiche erfüllen – oder vielleicht sogar übertreffen. |
Dipl.-Biol. Knut BraunVorstand des Internationalen Bionik-Zentrums, Stiftung für Bionik, Saarbrücken Der ART OF ENGINEERING Wettbewerb geht in die dritte Runde und er hat sich rasant entwickelt. Die Einreichungen der letzten Jahre haben mich überzeugt, dass Kunst und Ingenieurskunst doch besser zusammen passen, als ich anfänglich glaubte. Dass die Bionik dabei eine inzwischen doch wichtige Rolle spielt, hätte ich 2008 auch nicht gedacht. Und einmal mehr ist mit dem Thema Schwarmverhalten ein im Bionikbereich wichtiges Forschungsfeld Gegenstand der aktuellen Ausschreibung. Ich wünsche dem Unternehmen eine rege Beteiligung am Wettbewerb und freue mich zusammen mit den Kollegen und Kolleginnen der Jury auf die eingehenden Beiträge. |
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Uwe HeinrichPressesprecher Unicum Verlag Mobilität ist das Kennzeichen moderner Gesellschaften – und zwar in allen Sphären, seien es materielle oder ideelle. Veränderung ist das Prinzip, Stillstand gleicht dem Rückschritt, das Mindeste, was alle leisten müssen ist Anpassung an den Wandel der Bedingungen. Gelingen Adaption und Assimilation besser, wenn viele von uns sich nach Sinn und Zweck, nach Mitteln und Wegen fragen und auf diese Weise Antworten und Lösungen hervorbringen? Kurz gesagt: Wenn der Schwarm – die Weisheit der Vielen – nach neuen Konzepten für Beweglichkeit sucht? Als Zeitschrift, die jungen Menschen selbst ein Wegweiser durch bewegte Zeiten ist, findet UNICUM BERUF diese Fragen extrem spannend und freut sich auf die künstlerische Auseinandersetzung mit einem ebenso abstrakten wie anregenden Thema. |
Dipl.-Ing. Rudolf SchulzeChefredakteur VDInachrichten, Düsseldorf Gesucht sind künstlerische, technische Objekte, Installationen oder Konzepte, die zeigen, wie Menschen und Maschinen kollektiv zu lernende Prozessen, zu Interaktionen, zum Nachahmen angeregt werden. Die Arbeiten können Anregungen für das Schwarmverhalten ebenso beinhalten wie dessen Analyse. |
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Dr. Britta SchmitzOberkustodin/Kuratorin Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Berlin |
Dr. Kristina R. ZergesLeiterin des Presse- und Informationsreferates der Technischen Universität Berlin |
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Nadine RauberProjektleitung VDI-Initiative SACHEN-MACHEN! Das diesjährige Thema „Swarming – Kollektive Mobilität“ ist innovativ, zukunftsweisend und herausfordernd – gerade in Bezug auf das Zusammenspiel von Technik und Kunst. Daher sind wir umso gespannter auf die Ideen, die das soziokulturelle Phänomen „Swarming“ veranschaulichen, bewältigen oder nutzbar machen können. Der Kreativität sind dabei, wie immer, keine Grenzen gesetzt. Aus der Erfahrung der letzten beiden „ART OF ENGINEERING“-Wettbewerbe bin ich mir sicher, dass wir auch dieses Mal wieder originelle und qualitativ hochwertige Einreichungen erhalten werden. |
Prof. Mischa KuballKonzeptkünstler und Professor für Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien, Köln und Gründer von '-1/MinusEins / Experimentallabor' einem studentischen Format an der KHM seit 2007 |
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Dr. Ing. Willi FuchsSprecher VDI-Initiative SACHEN-MACHEN! Auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist: Kunst und Technik haben einiges gemeinsam. Vor allem begeistern beide Bereiche Menschen und setzen viel Engagement und Kreativität voraus. Häufig begegnen sie uns sogar gemeinsam, betrachtet man beispielsweise die Architektur moderner Gebäude oder das Design neuer Fahrzeuge. Ich freue mich bereits jetzt darauf, wie in einem ganz neuen und modernen Feld, dem „SWARMING“, Kunst und Technik aufeinander treffen und sich gegenseitig befruchten werden.
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Prof. Dr. Hans-Jörg BullingerPräsident der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. München Das Thema der kollektiven Interaktionen, wie sie im Begriff "Swarming" aufgegriffen wird, nutzt Entwicklungen der jüngsten Zeit im Bereich der Kommunikationstechnologien, der künstlichen Intelligenz oder auch der vernetzten Sensorik. Technische Zusammenhänge verändern unsere Sichtweisen, sie modifizieren darüber hinaus die Wechselwirkung eines jeden einzelnen mit seiner Umwelt. Kunst ist ein wichtiger Teil unserer Kommunikation untereinander und der Reflektion unseres Zusammenlebens. Es freut mich, dass diese Aspekte im Kunstpreis "ART OF ENGINEERING" zusammenkommen. |
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Juroren aus dem musealen Bereich
- Prof. Dr. Dirk Böndel, Direktor des Deutschen Technikmuseums (Stiftung Deutsches Technikmuseum, Berlin)
- Dr. Britta Schmitz, Oberkustodin/Kuratorin Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Berlin
- Prof. Dr. Ulrich Schneider, Direktor des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt
Juroren aus dem Hochschulbereich
- Prof. Dr. Frithjof Klasen, Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften des Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln
- Prof. Heinz-Jürgen Kristahn, Fakultät Bildende Kunst, Universität der Künste Berlin
- Prof. Mischa Kuball, Kunsthochschule für Medien Köln
- Dr. Kristina R. Zerges, Dozentin Institut für Sprache und Kommunikation, Fachgebiet Medienwissenschaft, TU Berlin
Juroren aus Institutionen und Organisationen
- Dipl.-Biol. Knut Braun, Vorstand des Internationalen Bionik-Zentrums, Stiftung für Bionik, Saarbrücken
- Dr.-Ing. Willi Fuchs, Sprecher der Standortinitiative „Sachen machen“ und Verein Deutscher Ingenieure e. V. Düsseldorf, vertreten durch Nadine Rauber
Juroren aus Wirtschaft und Forschung
- Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft e. V., München, vertreten durch Prof. Dr. Patrick Hoyer
Juroren aus dem Medienbereich
- Dipl.-Ing. Rudolf Schulze, VDI nachrichten, Düsseldorf
- Uwe Heinrich, Pressesprecher Unicum Verlag
Ansprechpartner
Martina Gebhardt
Leiterin Unternehmens-
kommunikation
FERCHAU Engineering GmbH
Zentrale
Fon +49 2261 3006-0
Fax +49 2261 3006-88



















